Arten und Standards der künstlichen Beleuchtung.
Künstliche Beleuchtung soll eine ausreichende und gleichmäßige Helligkeit des Innenraums des Gastronomiebetriebs gewährleisten. Diese Beleuchtung ist normalerweise Glüh- oder Leuchtstoffröhren (Leuchtstofflampen). Glühbirnen geben normalerweise gelbes oder rotes Licht. Diese Farben wirken sich positiv auf das Aussehen von Geschirr und die Umwelt aus. Leuchtstofflampen zeichnen sich in der Tat durch eine hohe Lichtstromeffizienz aus (viel größer als Glühlampen des gleichen elektrischen Stroms), Aufgrund des Vorherrschens blauer Strahlen verändern sie jedoch das Aussehen von Lebensmitteln und der Umwelt nachteilig.
Ungeschirmte Lichtquellen (Glühbirne, Leuchtstofflampen) sie fallen dir ins Auge, sie verursachen Blendung. Daher werden häufig spezielle Leuchten und verschiedene Beleuchtungsmethoden verwendet, wie in der Abbildung dargestellt.

Zeichnung. Leuchtenarten und Beleuchtungsarten: ein) Glühbirnenhalter, B) Leuchten für Leuchtstofflampen: 1 - direkte Beleuchtung, 2 - meist direkte Beleuchtung, 3 - diffuses Licht, 4 - meist indirekte Beleuchtung, 5 - indirekte Beleuchtung.
Direkte Beleuchtung (1) bietet fast eine Empfehlung 100% Lichtstrom direkt auf die beleuchtete Fläche. Diese Art der Beleuchtung bieten Reflektorleuchten. Meist direkte Beleuchtung (2) fährt 60 ÷ 90% Lichtstrom direkt nach unten. Der Rest des Lichts fällt auf die Decke, der sie reflektiert und nach unten lenkt.
Streulicht (3) es ist so, in denen ca. 50% das Licht wird auf die beleuchtete Ebene gerichtet, und der Rest diffundiert in das Umgebungslicht.
Meist indirekte Beleuchtung (4) es ist so, worin 60 ÷ 90% Beleuchtung wird durch Reflexion von Licht von der Decke erreicht. Auswahl des Leuchtentyps und der Beleuchtungsmethode in einem Gastronomiebetrieb, die erforderliche Allgemein- oder Arbeitsplatzbeleuchtungsstärke für einen bestimmten Innenraum sollte berücksichtigt werden.
Allgemeinbeleuchtung sorgt für Helligkeit im ganzen Raum, So können Sie sich frei bewegen und verschiedene Aktivitäten ausführen, und sorgt für die richtige Stimmung im Konsumraum.
Lokale Beleuchtung sorgt für Helligkeit an einer bestimmten Stelle im Raum oder am Arbeitsplatz.
Optimale Lichtverhältnisse hängen von folgenden Faktoren ab: ausreichende Lichtstärke, ausreichende Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung, richtige Leuchtdichteverteilung (Helligkeit gemessen in Candela pro m² - cd / m²) ohne Blendung, richtige Verteilung der Schatten, die richtige lichtfarbe, harmonische Assoziation der Beleuchtung mit den Farben von Räumen und technischen Geräten, den Räumlichkeiten einen besonderen Charakter und eine besondere Atmosphäre verleihen.
In Gastronomiebetrieben wird auch die Beleuchtung von Schaufenstern eingesetzt. bitte beachten Sie, damit ein Großteil des Lichtstroms direkt auf die Ausstellungsfläche fällt. Ungeschirmte Lichtquellen sollten von der Straße aus nicht sichtbar sein, noch aus den Räumlichkeiten der Einrichtung. Um diese Anforderungen zu erfüllen, es wird hier z.B.. Direkt- und Reflektorleuchten. In Räumen mit dunkel gestrichenen Decken sollte direkte Beleuchtung verwendet werden, indem Sie die Lichtquelle so platzieren, um keine krassen Kontraste zu erzeugen.
Lichtquellenabdeckungen oder -gehäuse sollten Teil der Dekoration sein, abgestimmt auf das Design des gesamten Interieurs.
Beleuchtungsstandards definieren, am besten die Beleuchtungsstärke nutzen, denn es ist die einzige Größe, was die Lichtquelle selbst nicht charakterisiert, aber die Qualität der Beleuchtung einer Oberfläche. In den Konsumräumen von Gastronomiebetrieben ist eine relativ hohe Kunstlichtintensität erforderlich, in Höhe von 200 ÷ 300 Lux. Diese Intensität sollte in den Backup- und Produktionsräumen sein 50 Lux, und über einzelne Arbeitsplätze 100 Lux.
Die Berechnung der Beleuchtungsstärke ist ein erster Schritt bei der Auslegung der Beleuchtungsart für einen Gastronomiebetrieb. Die folgende Beziehung kann zu diesem Zweck verwendet werden:

worin: E - erforderliche Beleuchtungsstärke in lx;
F - Lichtstrom einer einzelnen Lichtquelle in lm;
n - Anzahl installierter Lichtquellen;
k - Inventarfaktor; k = 0,75 für direkte Beleuchtung, k = 0,65 für Mischbeleuchtung und k = 0,60 für meist indirekte und direkte Beleuchtung;
dasDer - die Effizienz der Leuchte ist in der Katalogkarte enthalten;
η - Lichteffizienz aus den entsprechenden Tabellen, je nach Beleuchtungsart, die Art der Beleuchtungskörper und das Reflexionsvermögen (Klarheit) Wände und Decken ( =0,25÷0,9);
S - Raumfläche in m²2.
Es ist sehr wichtig aus Kosten- und Stromspargesichtspunkten Lichteffizienz verschiedene Lichtquellen, was auch bei der Beleuchtungsplanung berücksichtigt werden sollte. Es ist ein Maß für die Umwandlung von Elektrizität in Licht, ausgedrückt in lm / W. Und so z.B.. Leuchtmittel zeichnen sich durch eine Lichtausbeute von 8 ÷ 18 lm / W . aus, Leuchtstofflampen 30 ÷ 50 lm / W, und Natriumdampf-Niederdrucklampen bis 90 ÷ 135 lm / W.