Künstliches Licht

Künstliches Licht

Ganz wie natürlich, künstliche Beleuchtung soll eine ausreichende und gleichmäßige Helligkeit des Innenraums des Gastronomiebetriebs gewährleisten. Die verwendeten künstlichen Lichtquellen unterteilen sich in Glüh- und Entladungslampen.

Glühlampen nutzen das Phänomen des Sendens von Lichtstrahlen unter dem Einfluss hoher Temperaturen. Das sind Vakuumbirnen, Kohlensäure oder Halogen. Die Strahlungsquelle in Glühbirnen wird auf eine hohe Temperatur erhitzt (unter dem Einfluss von elektrischem Strom) Wolframdraht (Filament). Gewindesockel dienen zur Fixierung der Leuchtmittel in den Fassungen (Edisons Thread), Bajonett oder Spezial.

Entladungslichtquellen nutzen das Phänomen der Strahlung bei elektrischen Entladungen in Gasen und das Phänomen der Lumineszenz. Sie sind die modernsten, effizientere und ständig verbesserte Lichtquellen. Dazu gehören Leuchtstofflampen, Quecksilberlampen, Natrium, Xenon- und Hochvolt-Glühröhren, sogenannt. „Neonie“. Denn bei manchen Lichtquellen ist ein Großteil der Strahlung unsichtbar, die sogenannte. Leuchtfeuer, die unter dem Einfluss dieser Strahlung sichtbare Strahlen emittieren. Dieses Phänomen wird als Fluoreszenz bezeichnet und ist eine Art von Lumineszenz.

Zeichnung. Aufbau einer Leuchtstofflampe: 1 - Glasrohr, 2 - Welle, 3 - Kontakt, 4 — Elektrode, 5 — Luminofor.

Die Abbildung zeigt den Aufbau einer typischen Leuchtstofflampe, die als Leuchtstofflampen klassifiziert ist. In der Glasröhre befinden sich Quecksilber- und Argondämpfe mit sehr niedrigem Druck (OK. 3 mmHg). Auf beiden Seiten des Rohres befinden sich stromdurchflossene Glühelektroden. Die Potentialdifferenz zwischen den Elektroden bewirkt, dass sich die Elektronen in der Röhre bewegen, die mit Quecksilberatomen kollidieren, sie schlagen Elektronen aus ihren Bahnen. Quecksilberionen sind eine Quelle starker ultravioletter Strahlung (unsichtbar). Diese Strahlen fallen auf die Innenwand des mit Phosphor bedeckten Glasrohres. Der Leuchtstoff emittiert unter dem Einfluss ultravioletter Strahlung sichtbare Strahlung, das heißt, Licht. Zündgeräte werden verwendet, um die Zündung der Leuchtstofflampe zu initiieren. Sie sind Entladungslampen, bei der eine der Elektroden eine Bimetallplatte ist. Das Diagramm der Stromversorgung der Leuchtstofflampe ist in der Abbildung dargestellt.

Schema der Stromversorgung der Leuchtstofflampe

Zeichnung. Schema der Stromversorgung der Leuchtstofflampe: 1 - Leuchtstofflampe, 2 - Vorschaltgerät (Stabilisator), 3 - Kondensator zur Verbesserung des Leistungsfaktors, 4 - Zünder, 5 - Entstörkondensator.

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