In Gebäuden, die direkt von innerhalb dieser Gebäude befindlichen Trafostationen versorgt werden, Als Steckverbinder können Felder von NS-Schaltanlagen des Umspannwerks verwendet werden.
Die Grundelemente der Elektroinstallation sind:
— przewody i kable elektryczne,
— rozdzielnice,
- elektrische Installationsgeräte und -armaturen.
Es gibt drei Möglichkeiten, elektrische Installationen in Gebäuden durchzuführen: unter dem Putz, in Gips und in Gips.
Unterputzinstallationen werden in Elektroinstallationsrohre verlegt. Diese Rohre werden in entsprechende Nuten in Wänden und Decken eingelegt - bei Gebäuden, die in traditioneller Bauweise errichtet oder in die Bauelemente des Gebäudes eingebettet sind - bei Gebäuden aus vorgefertigten Platten oder in monolithischer Technik.
Gipsinstallationen werden mit flachen mehradrigen Kabeln hergestellt (versenkt) und mit Gips bedeckt, welches ein Befestigungselement für Kabel ist und diese vor mechanischer Beschädigung schützt. Die Dicke der Putzschicht, die die Drähte bedeckt, sollte mindestens 5 Mm. Die Einbauinstallationen werden nur in trockenen Räumen verwendet.
Kabel in Putzinstallationen können in Rohren oder Elektroinstallationsstreifen oder ohne Abdeckung verlegt werden. Ohne Abdeckung werden nur Innenkabel auf dem Putz verlegt, bei denen keine Gefahr mechanischer Beschädigungen besteht. Putzinstallationen werden hauptsächlich in Innenräumen durchgeführt, bei denen ästhetische Erwägungen keine Rolle spielen.
Adern von Kabeln für elektrische Installationen in Gebäuden, mit einem Querschnitt zu 10 mm2 sollte Kupfer sein. Alle Stromkreise sollten einen vom Neutralleiter N . getrennten PE-Leiter haben (System des TN-S-Netzes). Empfangsstromkreise sollten mit redundanten Installationsschutzschaltern geschützt werden. Als Schutz gegen elektrischen Schlag sollte eine Abschaltautomatik mit Überstromschutz oder Fehlerstromschutzeinrichtungen verwendet werden..