Stromversorgung für Nichtwohngebäude

Eine weitere Gebäudegruppe sind Nichtwohngebäude. Unter Nichtwohngebäuden sind wohnungsbaubegleitende Gebäude zu verstehen. Diese Gebäude lassen sich in die folgenden Gruppen einteilen:
— Bildungs- und Kultureinrichtungen (Schulen, vor der Schule, Kulturzentren, China),
— Gesundheitseinrichtungen (Kliniken und Gesundheitszentren, Kindergärten),
— Handels- und Gaststätten (Geschäfte, Reparaturstellen für Geräte, Apotheken),
— kommunale Einrichtungen (Telefonzentralen, hydroforn, Hitzeknoten, Trafostationen).

Große Vielfalt an Bausystemen (monolithisch, Großblock-H-Rahmen, Holzvorfertigung usw.) macht es unmöglich, eine oder sogar mehrere Technologien für die Elektroinstallation zu verwenden. Installationsvoraussetzungen sind grundsätzlich unabhängig vom Gebäudesystem, Andererseits unterscheiden sich die Art der Kabelführung und die Technologien zur Herstellung einzelner Elemente der Installation für jedes System grundlegend. Sie beschränkt sich auf die Bereitstellung allgemeiner Regeln für die Durchführung von Installationen, die allen Objekten gemeinsam sind.

In der Regel halten sich viele Menschen dauerhaft oder periodisch in Nichtwohngebäuden auf. Der Spannungsausfall im Stromnetz, das diese Gebäude versorgt, kann eine Gefahr für das Leben oder die Gesundheit von Menschen darstellen. Aus diesem Grund benötigen diese Anlagen besonders zuverlässige Energiesysteme. Sie sollten über eine primäre Stromversorgung aus dem Stromnetz und eine automatische Notstromversorgung verfügen. Die Notstromquelle kann auch mit Netzstrom versorgt werden, dass es unabhängig von der primären Stromversorgung ist, d.h. Störungen in der Primärstromversorgung haben keinen Einfluss auf die Funktion der Notstromversorgung.

Einige Empfänger, z.B. Notfallbeleuchtung, erfordern den Einsatz einer vom Stromnetz völlig unabhängigen Stromquelle in Form eines Stromerzeugers oder Akkumulators.

Nichtwohngebäude werden über Kabelsteckverbinder aus dem Ortsnetz versorgt, die außerhalb des Gebäudes in einer mit einer Tür verschlossenen Nische oder innerhalb des Gebäudes zusammen mit der Hauptschalttafel platziert werden. Standardanschlüsse sollten verwendet werden.

Passiert oft, aus städtebaulichen Gründen oder als Ergebnis einer Belastungsanalyse, dass sich Trafostationen in Nichtwohngebäuden befinden. Die Rolle eines Steckverbinders übernehmen in diesem Fall die Sammelschienen der Niederspannungsschaltanlage in einer Umspannstation.

Für Lasten unter 160 Und in öffentlichen Räumen sind Tafelschalttafeln installiert. In Reichweite von 160 tun 400 Und die gängigsten Lösungen sind Garderobenschränke in Räumen, die für den Elektroverkehr getrennt sind. Für Lasten größer als 400 Und als Hauptschaltanlagen werden freistehende Strukturen verwendet.

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