Leuchtstofflampen genannt Leuchtstoffröhren

Leuchtstofflampen, sogenannte Leuchtstofflampen, sind out, neben den Glühbirnen, die am häufigsten verwendeten Lichtquellen. In Leuchtstofflampen, aufgrund des Stromflusses zwischen den Elektroden, die in die Enden des mit Argon und Quecksilberdampf gefüllten Glasrohres eingebaut sind, es gibt eine Länge von ultravioletter Strahlung 254 Nm. Sichtbare Strahlung wird erhalten, indem die Innenseite der Röhre mit Leuchtstoffen bedeckt wird, die, wenn sie ultravioletter Strahlung ausgesetzt werden, zu einer Quelle sichtbarer Strahlung werden. Durch entsprechende Auswahl des Leuchtstoffes können unterschiedliche Lichtfarben erzielt werden.

Zu den Vorteilen von Leuchtstofflampen gehört eine hohe Lichtausbeute, OK. 33— 70 lm/W, lange Haltbarkeit, OK. 6000 H, geringe Helligkeit und geringere Abhängigkeit des Lichtstroms von der Versorgungsspannung als bei Glühlampen. Der Lichtstrom von Leuchtstofflampen variiert mit der Spannung.

Die Lebensdauer von Leuchtstofflampen innerhalb der Spannungsgrenzen von 0,93 Ein tun 1,06 Un ist praktisch unveränderlich. Die Lebensdauer von Leuchtstofflampen hängt jedoch stark von der Einschalthäufigkeit ab.

Der Stromverbrauch von Leuchtstofflampen hängt stärker von der Spannung ab als der Stromverbrauch von Glühlampen.

Anschlusssystem von Leuchtstofflampen: ein) ohne Blindleistungskompensation, B) mit einem Kondensator zur Blindleistungskompensation, C) Antistroboskop-System; LF - Leuchtstofflampe (Leuchtstofflampe), Z - Zünder, L - Vorschaltgerät (Drossel), C - Kondensator zur Blindleistungskompensation.

Die gravierenden Nachteile von Leuchtstofflampen sind: die Notwendigkeit von Zusatzgeräten (Vorschaltgerät und Zündgerät), niedriger Leistungsfaktor (OK. 0,5), die den Einsatz von Kompensationskondensatoren erforderlich machen, Welligkeit des Lichtstroms und schwieriges Zünden bei tiefen Temperaturen (unter -5°C) und bei reduzierter Spannung. Das Pulsieren des Lichts verursacht ein stroboskopisches Phänomen, das die Rotationsgeschwindigkeit falsch einschätzt. Dieses Phänomen kann durch den Einsatz von dreiphasigen Lampenstromversorgungssystemen reduziert werden, Anschließen benachbarter Lampen an verschiedene Phasen. Bei Verwendung von einphasigen zweilampigen Leuchten kann dieses Phänomen auch durch eine Phasenverschiebung des Stromkreises einer Leuchtstofflampe gegenüber dem Stromkreis der anderen Leuchtstofflampe durch Einbeziehung eines Kondensators in den Stromkreis reduziert werden. (Luchs. C).

Lichtstromwerte von tl-D-Standard-Leuchtstofflampen und Super-Leuchtstofflampen 80 Neue Generation ist in den Tabellen angegeben.

Planke. Nennlichtstrom von TL-D-Normleuchtstofflampen.

Leuchtstofflampenleistung [In] Lichtfarbe und Farbtemperatur
warmweiß 3000K [Lm] weiß 4200K [Lm] täglich 5400K [Lm]
18 1 150 1150 1050
36 2850 2850 2500
58 4600 4600 4000

Planke. Nennlichtstrom von TL-D Super-Lampen 80 Neue Generation.

Leuchtstofflampenleistung [In] Lichtfarbe und Farbtemperatur
warmweiß 3000K [Lm] weiß 4000K [Lm] täglich 6500K [Lm]
18 1350 1350 1 300
36 3350 3350 3250
58 5200 5200 5000

Neben klassischen Leuchtstofflampen werden zunehmend Kompaktleuchtstofflampen eingesetzt. Dank der Ausstattung mit E-Griffen 14 und E27 können sie als Ersatz für herkömmliche Glühlampen verwendet werden. Die Lichtausbeute von Kompaktleuchtstofflampen ist 4-6 mal höher als die von Glühlampen. Die Lebensdauer von Kompaktleuchtstofflampen beträgt 10 000 H. Die Lichtstromwerte von Kompaktleuchtstofflampen sind in der Tabelle angegeben.

Planke. Bewertet Strom Beleuchtung von Kompaktleuchtstofflampen vom Typ PL

Leistung

[In]

Lichtstrom [Lm] Typ Lampen
PL* Elektronisch/C PL*Elektronik/T
9 400
11 600
15 900 900
20 1200 1200
23 1500 1500

 

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